Hände sind unbestreitbar die Visitenkarte jeder Frau, und wir alle schenken ihnen Aufmerksamkeit. Neben Hautpflege, Peeling und regelmäßiger Anwendung von Feuchtigkeitscremes verleiht eine schöne Maniküre Eleganz und Klasse. Daher ist es wichtig, sie richtig zu lackieren und auszuführen, damit Sie möglichst lange Freude an makellosen Nägeln haben – auch wenn Sie kein Fan von langanhaltendem Gel-Lacken sind.
1. Nagelvorbereitung
Bevor Sie mit dem Lackieren beginnen, bereiten Sie Ihre Nägel vor und bringen Sie sie in die passende Form. Verwenden Sie am besten eine Glasfeile, da diese sehr fein ist und glatte Kanten hat. Der Wechsel von Metall- oder Papierfeilen zu Glasfeilen reduziert Splittern und Brüchen. Vermeiden Sie das Einölen Ihrer Nägel. Lassen Sie das Einölen nach dem Entfernen des Nagellacks einen Moment einwirken, um Nagelhaut und Nagelplatte zu pflegen und dem austrocknenden Effekt von Aceton oder Nagellackentferner entgegenzuwirken. Andernfalls können diese Substanzen die Haltbarkeit des Lacks beeinträchtigen und dazu führen, dass er schneller abblättert als üblich.
2. Ruhige Hand
Die wichtigste Regel beim Auftragen von Nagellack ist die Stabilität der Hand. Legen Sie Ihre gesamte Hand, einschließlich des Ellenbogens, auf den Tisch, auf dem Sie Ihre Maniküre vorbereiten. So vermeiden Sie, dass Ihre Nagelhaut nass wird, vermeiden ein ungleichmäßiges Auftragen des Nagellacks und ermöglichen späteres, einfaches Ausbessern kleiner Fehler. Ein spontanes Auftragen des Nagellacks trägt nicht zur Ästhetik bei, daher lohnt es sich, für eine gründliche Maniküre etwas mehr Zeit einzuplanen.
3. Die richtige Lackmenge auf dem Pinsel und Auftragen
Der häufigste Fehler, den Frauen machen, ist, zu viel Lack auf den Pinsel aufzutragen. Dadurch spritzt der Lack, die Schichten werden zu dick und brauchen länger zum Trocknen. Auch der Abstand zur Nagelhaut lässt sich nur schwer kontrollieren, was zu einer unschönen Maniküre führen kann. Vor dem Auftragen jeder weiteren Schicht überschüssigen Lack am Flaschenhals sorgfältig abwischen, um mit jedem Pinselstrich eine gleichmäßige, blasenfreie Oberfläche zu erzielen. Dies ist auch bei Gel-Lacken wichtig, da jede weitere Schicht unter einer UV-Lampe perfekt fixiert werden muss.
4. Änderungen
Wenn Sie noch lernen, wie Sie Ihren Nagelhautlack perfekt in Form bringen, ist der erste Schritt die Vorbereitung Ihrer Nägel. Bevor Sie Nagellack auftragen, egal ob klassisch oder Hybrid, sollten Sie Ihre Nägel nicht nass machen. Harte, trockene Nagelhaut können Sie problemlos mit einem geeigneten Produkt bekämpfen, das sie weich macht und es Ihnen ermöglicht, sie zurückzuschieben, ohne die Nagelmatrix zu beschädigen. Wenn die Nagelhaut nicht wächst, ist es viel einfacher, eine schöne Maniküre zu kreieren. Entfetten Sie die Nagelplatte gründlich, bevor Sie Nagellack auftragen. Eventuelle Unebenheiten können Sie mit einem dünnen Nailart-Pinsel ausbessern.
5. Glänzender Decklack
Der letzte Schritt, der von Fans klassischer Nagellacke oft übersehen wird, ist das Auftragen eines Nageltrockners oder eines Produkts, das alle Schichten versiegelt, Glanz verleiht und die Haltbarkeit der Maniküre verlängert. Dieses Finish verlängert die Haltbarkeit des Lacks, erzeugt einen Glanz, der dem von Gel-Lack täuschend ähnlich ist, und minimiert das Absplittern. Mittlerweile sind auch matte Lacke auf dem Markt erhältlich. Diese verwandeln selbst einen klassischen Cremeton und verleihen Ihren Nägeln einen einzigartigen, auffälligen Look.
Paulina Czuchaj betreibt alteregoblog.pl seit vier Jahren. Außerhalb ihrer Online-Aktivitäten verbringt sie ihre Zeit mit Lernen, Lesen und Krafttraining. Sie liebt lange Haare, natürliche Hautpflege und kräftige Lippen.
