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Wie kann man früher aufstehen?

Jak wstawać wcześniej?

Kommt Ihnen das Aufstehen morgens wie eine lästige Pflicht vor? Stellen Sie jeden Morgen die Uhr um und sagen Sie sich: „Noch fünf Minuten“? Das ist völlig normal. Die meisten von uns verbringen ihre Abende gerne vor dem Computer, lesen Bücher, schauen Filme oder treffen sich mit anderen. Nur wenige Menschen wachen bewusst im Morgengrauen mit voller Energie auf. Doch das lässt sich ändern! Im folgenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie mit kleinen Schritten früher aufstehen, sich von der Eule in eine Lerche verwandeln und positiv in den Tag starten.

Deaktivieren der Schlummerfunktion

Fünf zusätzliche Minuten im Bett machen dich nicht ausgeruht; im Gegenteil, solche Weckrufe machen dich noch fauler und können letztendlich zu Verspätungen führen. Lass den ersten Weckerklingeln dein Stichwort sein, aufzustehen und einen neuen, positiven Tag zu beginnen. Natürlich musst du nicht gleich aufspringen; gönn dir einen Moment, aber achte darauf, deinen Wecker nicht zu spät zu stellen.

Stellen Sie den Wecker nicht in der Nähe des Bettes auf

Wenn du morgens Schwierigkeiten hast aufzustehen, lass deinen Wecker am besten nicht in Reichweite. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass du nach dem Aufwachen noch halb wach bist und weiterschläfst. Platziere ihn so weit weg wie möglich, irgendwo, wo du ein paar Schritte laufen musst. Und wenn das nicht klappt, verstecke ihn unter deiner Kleidung, in deiner Handtasche oder in deiner Jackentasche. Morgendliches Suchen eignet sich hervorragend zum Gehirntraining und ist eine tolle Möglichkeit, wach zu werden. Sobald du den Wecker ausgeschaltet hast, willst du nicht mehr ins Bett.

Entwickeln Sie einen Tagesrhythmus

Arbeiten Sie an Ihrem persönlichen zirkadianen Rhythmus. Versuchen Sie, zu ähnlichen Zeiten aufzustehen und schlafen zu gehen. Wenn Sie unabhängig vom Wochentag oder Ihrer Arbeitsbelastung konstante Zeiten einhalten, fällt es Ihnen leichter, gute Gewohnheiten beizubehalten, nicht nur die, die mit dem morgendlichen Aufstehen zusammenhängen. Sie haben mehr Energie, weniger Heißhunger auf Snacks, werden organisierter und Aufgaben auf Ihrer To-do-Liste werden von selbst abgehakt.

Vermeiden Sie Ablenkungen am Abend

Anstatt abends Zeit mit dem Scrollen durch soziale Medien und dem Starren auf den Computer- oder Fernsehbildschirm zu verschwenden, greifen Sie zu einem Buch oder gönnen Sie sich ein Home-Spa. Leider wirken die Strahlung und das Licht elektronischer Geräte stimulierend und tragen nicht zur Entspannung bei. Sie verschlechtern außerdem die Schlafqualität, und je später Sie einschlafen, desto schwieriger wird das Aufwachen.

Machen Sie Ihr Bett sofort nach dem Aufwachen

Warme, bequeme Bettwäsche ist verlockend. Sich darin einzukuscheln ist schließlich ein Vergnügen. Machen Sie es sich also nach dem Aufstehen gemütlich und lassen Sie sich nicht unterkriegen. Versuchen Sie außerdem, nicht mit Ihrem Laptop unter die Decke zu kriechen und im Schlafzimmer zu arbeiten. Wahrscheinlich werden Sie nach einer Weile beschließen, dass es Zeit für ein Nickerchen ist, und die Arbeit lässt nicht nach. Betrachten Sie Ihr Bett als einen Ort der Ruhe in der Nacht; lassen Sie es tagsüber nicht existieren.

Öffnen Sie die Jalousien und öffnen Sie das Fenster

Wachen Sie auf, stehen Sie auf und lassen Sie morgens Sonne und frische Luft in Ihr Schlafzimmer. Öffnen Sie die Jalousien oder Rollläden und öffnen Sie ein Fenster. Die frische Brise und der strahlende Morgenblick werden Sie sofort auf die Beine bringen und Sie wacher machen als eine Tasse aromatischer Kaffee. Bei außergewöhnlich warmen Temperaturen können Sie das Fenster die ganze Nacht offen lassen – die niedrigere Temperatur verbessert Ihre Schlafqualität und erleichtert das Aufwachen.

Halten Sie einen Aktionsplan bereit

Mit einem Plan und einer schriftlichen To-Do-Liste fällt das Aufstehen gleich leichter. Nehmen Sie sich also jeden Abend etwas Zeit, um Ihren Tag vorzuplanen. Denken Sie auch daran, sich morgens mindestens eine kleine Freude zu gönnen. Dann steigen Sie gleich viel lieber aus dem Bett. Das können fünf Minuten mit einem Buch, ein Gespräch mit einem Freund oder ein leckeres Frühstück sein. Diese kleinen Freuden können für eine positive Stimmung für den ganzen Tag sorgen.

Bleib nicht im Pyjama

Machen Sie es sich zur Gewohnheit, morgens nicht nur Ihr Bett zu machen und direkt nach dem Aufstehen zu duschen, sondern auch bequeme Kleidung anzuziehen. Es kann sogar ein warmer Trainingsanzug sein, aber der Pyjama muss im Bett bleiben, selbst der schönste. Schließlich ist er Schlafanzug, und tagsüber darin zu bleiben macht träge und fördert die Produktivität sicherlich nicht. Viel Spaß beim Aufstehen im Morgengrauen!

Agata Bielecka / AGU – Sie sollte eigentlich Lehrerin werden, wurde aber Bloggerin. Ihr Blog ist unter www.agatabielecka.pl verfügbar. Online ist sie unter dem Namen Agu bekannt und begeistert sich für Kosmetik und alles, was mit Schönheit und Körperpflege zu tun hat. Pinsel, Lidschatten und rote Lippen sind ihre Leidenschaft. Privat liebt sie Katzen, Fotografie, skandinavische Kriminalromane, schlichte Inneneinrichtungen, gutes Essen und Kaffee.

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