PL

Yoga. Wofür, wozu und warum?

Joga. Na co, po co i dlaczego?

Um Yoga ranken sich viele Mythen, wahrscheinlich weil es so eng mit östlichen Philosophien und der Medizin verbunden ist. Für manche ist es einfach nur Sport – eine Möglichkeit, sich zu entspannen und etwas für den Körper zu tun; für andere ist es Glaube, Kultur und Religion. Wegen dieser Gratwanderung (oder vielleicht der Unfähigkeit, sie selbst zu ziehen) probieren viele Menschen diese Sportart gar nicht erst aus. Vielleicht lohnt es sich, die tiefgründige Analyse beiseite zu lassen und die Herausforderung einfach anzunehmen? Erfahren Sie mehr über die Vorteile von Yoga als Sport.

Yoga reinigt Körper und Geist und ermöglicht ein langes und glückliches Leben. Frauen hilft Yoga, sich auf eine Schwangerschaft vorzubereiten und diese aufrechtzuerhalten, Wehenschmerzen zu lindern und sich nach der Geburt schneller zu erholen.

Regelmäßige Bewegung hilft dabei:

- Blutdruck – dank einer besseren Blutversorgung und Sauerstoffversorgung des Körpers senkt Yoga den Blutdruck und hält ihn auf dem richtigen Niveau,

- Schmerzen – Menschen, die Yoga praktizieren, haben eine höhere Schmerztoleranz. Darüber hinaus lindern Yoga-Übungen Beschwerden wie Rückenschmerzen, chronische Schmerzen und Nackenschmerzen oft deutlich oder beseitigen sie sogar vollständig.

Herzkrankheiten – Yoga konzentriert sich hauptsächlich auf die Atmung, die Beruhigung und Entspannung des Körpers. Diese Praxis hilft, Stress abzubauen. Weniger Stress und niedrigerer Blutdruck schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

- Stressabbau – diese positiven Effekte werden vor allem Frauen spüren, da sie weniger stressresistent sind. Immer mehr Ärzte empfehlen ihren Patienten Yoga, da es die Konzentration verbessert, die Konzentration erleichtert und die Stressresistenz erhöht;

- Angst und Depression – Yoga umfasst richtige Atemübungen, die dabei helfen, Ängste deutlich zu reduzieren und sich von negativen Gefühlen und Gedanken zu befreien, die normalerweise Depressionen verursachen.

Wo soll ich anfangen?

Es braucht nicht viel, um mit Yoga anzufangen. Überlegen Sie zunächst, ob es etwas ist, das Sie interessiert und weiterverfolgen möchten. Wenn nicht, ist jede Investition sinnlos. Wenn Sie jedoch das Gefühl haben, dass Yoga das Richtige für Sie ist, sollten Sie sich mit Folgendem eindecken:

1. Eine Matte – hier sollte man nicht sparen, denn mit einer schlechten Matte wird das gesamte Training zum Desaster. Wirbelsäule, Po und Füße brauchen beim Training eine gute Unterstützung: weich genug, um nicht in den Boden einzusinken, aber auch fest genug, um nicht im Schaumstoff zu versinken. Die Matte muss elastisch sein, gut am Boden haften, rutschfest (auch bei Schweiß und feuchter Haut) und lang genug, um Kopf und Füße im Liegen zu schützen;

2. Eng anliegende Kleidung – Eng anliegende Kleidung eignet sich beim Yoga viel besser als weite Trainingsanzüge. Ein Grund für enge Kleidung ist, dass viele Posen mit gesenktem Kopf ausgeführt werden . Weite Oberteile neigen dazu, nicht nur Rücken, Bauch oder Brust freizulegen, sondern fallen auch über das Gesicht, schneiden die Sauerstoffzufuhr ab und verdecken das gesamte Sichtfeld. Außerdem verhindert weite Kleidung, dass man die Pose sieht, was beim Yoga (besonders am Anfang) entscheidend ist.

3. Blöcke, Gurte – mit dem Kauf einer Matte haben Sie bereits alles, was Sie zum Yoga unbedingt brauchen. Wenn Sie jedoch gerade erst anfangen oder von Natur aus nicht beweglich sind, ist es ratsam, sich mit einem Yogablock auszustatten. Blöcke dienen dazu, den Körper zu „strecken“. Wenn Sie beispielsweise im Stehen Ihre Füße mit den Händen nicht erreichen können, legen Sie den Block auf den Boden und stützen Sie Ihre Hände darauf ab. So führen Sie die Pose korrekt aus, ohne sich zu krümmen oder die falschen Muskeln zu überdehnen. Dasselbe gilt für Gurte. Bis Sie jedoch völlig davon überzeugt sind, mit Yoga weiterzumachen, können Sie anstelle eines Blocks ein festes Kissen oder ein dickes Buch verwenden und einen Gurt aus einem Stück breitem Klebeband oder einem normalen Gürtel herstellen.

Womit fangen Sie an?

Da Präzision beim Yoga entscheidend ist, lohnt es sich, die ersten paar (oder Dutzend) Trainingseinheiten unter Aufsicht eines spezialisierten Yogalehrers zu absolvieren. Es gibt ein paar grundlegende Dinge, auf die Sie achten sollten, wie z. B. die Platzierung von Füßen und Händen, das Ein- und Aussteigen aus der Pose, die Kontrolle der Atmung und ein allgemeines Gespür dafür, wann Sie Ihrem Körper „genug“ sagen und mit dem Dehnen aufhören sollten. Daher ist es hilfreich, zu Beginn jemanden dabei zu haben, der alle Ihre Bewegungen auf der Matte überwacht.

Yoga kann eine hervorragende Möglichkeit sein, Stress abzubauen und gleichzeitig Ihr körperliches und geistiges Wohlbefinden zu verbessern. Denken Sie daran, Ihre ersten Schritte unter professioneller Aufsicht zu unternehmen. Andernfalls können die Übungen mehr schaden als nützen. Da Yoga viele Vorteile bietet, ist es wahrscheinlich einen Versuch wert.

Schlagwörter